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Im Jahr 2004 haben wir bei einer Haustiermesse zum ersten Mal Kontakt zu Alpakas gehabt. Diese faszinierenden Geschöpfe haben uns sofort in ihren Bann gezogen! Sie strahlten in der großen Halle mit all dem Trubel unvorstellbare Ruhe aus. Wir haben sehr viel Zeit vor dem Gehege verbracht und uns mit dem Halter/Züchter unterhalten. Die Informationen waren sehr umfangreich und interessant.

In der Zeit nach dieser Messe haben wir immer wieder das Thema Alpaka zur Sprache gebracht. Das Internet wurde ausgiebig genutzt, um weitere Informationen zu erhalten. Auch haben wir später den Züchter und seine Farm besucht. Ich denke, schon zu diesem Zeitpunkt hat uns der berüchtigte „Alpakavirus“ befallen. Wir konnten einfach nicht aufhören an diese Tiere zu denken und zu träumen, wie es wäre, selbst Alpakas zu halten und zu züchten.

Nach mehreren Jahren träumen, lesen und informieren stand für uns fest, dass wir Alpakas haben werden. Wir waren uns nur noch nicht sicher, wann. Dieser Schritt will wohl überlegt sein und sollte nicht vorschnell geschehen. Abgesehen von der finanziellen Seite sind Alpakas in erster Linie Lebewesen, die man artgerecht halten und pflegen soll. Wer schon Haustiere hat, weiß, dass man viele Dinge beachten muss. 

Für uns war wichtig, dass wir die Alpakas mit auf/an der Pferdeweide halten können. Platz genug ist vorhanden, um beide Tierarten getrennt unterzubringen. Durch den Verpächter gab es auch keine Bedenken und somit konnte der nächste Schritt erfolgen...

Huacaya oder Suri?

Wikipedia sagt hierzu: „Es gibt zwei Alpakatypen, das Huacaya und das Suri. Sie unterscheiden sich in der Struktur ihrer Faser: Das Huacaya Alpaka hat eine feine, gleichmäßig gekräuselte Faser (Crimp) und einige Grannenhaare (Deckhaare), die möglichst fein sein sollten. Das Suri Alpaka hingegen hat keine Kräuselung (Crimp) in der Faser, das Haar bildet gelockte, grade Strähnen, die am Tier herabhängen. Dadurch wirken Suris oft schmaler als Huacayas.“

Wir haben beide Arten gesehen, Vor- und Nachteile gehört und uns für Huacaya entschieden. Neben all den Gründen gefallen uns die weiter verbreiteten Huacayas einfach am besten.

Das Zuhause

Auf dem von uns gepachteten Grundstück ist es nicht möglich, ein festes Bauwerk zu errichten. Also haben wir uns für die "mobile" Variante Weidezelt entschieden. Somit sind wir vom Standort her flexibel, es ist relativ zügig auf und auch wieder abgebaut und vom Grundgedanken her eine gute Sache. Im Internet findet man auf der Suche nach einem passenden Weidezelt zahlreiche Angebote. Es gibt verschiedene Aufbauvarianten, Anbieter und Preise. Ausschlaggebend war für uns, dass es schneelastgeprüft sein muss, auch mal einen Sturm aushalten kann ohne gleich zusammen zu brechen und der Anbieter für alle Fälle nicht unbedingt „überm großen Teich“ zu finden sein soll. Wir haben eine Firma gefunden, die gar nicht so weit weg von uns Weidezelte herstellt. Die Informationen über die Zelte auf der Internet-Seite waren sehr interessant und ausführlich. Es schien genau das geeignete Weidezelt für unser Vorhaben zu sein. Wir haben ein Angebot für eine Größe von 4 x 6 Metern (jederzeit durch weitere Teile vergrößerbar) mit Trennwand und Fenster-Seite eingeholt und letztendlich das Zelt gekauft. Die Lieferung erfolgte in Einzelteilen. An einem Nachmittag wurde dann das Zelt in Eigenregie aufgebaut. Die ersten Stürme musste das Zelt schon kurz nach dem Aufbau überstehen. Sozusagen als Probelauf bevor die neuen Bewohner einziehen.Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität des Zeltes.

Wir haben nach dem Einzug unserer beiden Mädels das Zelt vorerst zur Hälfte für sie frei gegeben. Sie haben mehr als genug Platz und fühlen sich offensichtlich sehr wohl.


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